http://www.humani.at/tiergestuetztepaedagogik1.htm
http://www.humani.at/aktuellesundveranstaltungen1.htm
http://www.humani.at/besucherprogramm1.htm
http://www.humani.at/bienenfreunde1.htm
http://www.humani.at/bienenfritz1.htm
http://www.humani.at/docdog1.htm
http://www.humani.at/docdog1.htm
http://www.humani.at/inhalt1.htm
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http://www.humani.at/tiergestuetzteinterventionen1.htm
http://www.humani.at/tiergestuetztepaedagogik1.htm
http://www.humani.at/tiergestuetztetherapie1.htm
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Tiergestützte Therapie, Tiergestützte Aktivitäten, Tierbesuchsprogramme, Tierschutzprojekte, Tiere, beeinträchtigte und behinderte oder anders hilfsbedürftiger Menschen, Menschen, Heilungsprozess, Krankheit, Alter, Behinderungen, soziale Isolation, Tierschutz , Hunde, Katzen, Bienen Humani, Mensch für Tier für Mensch – Humani: hum (human, engl., Mensch) ani (animal, engl., Tier) Dieser Verein ist eine Plattform für jene Menschen und Tiere, die nicht nur auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sondern auch besonderer Zuwendung bedürfen. Durch harmonisches Miteinander und gegenseitige Unterstützung kann Freude geschaffen und manches Leiden gelindert werden. Tiere helfen Menschen durch ihre bedingungslose Zuneigung, unabhängig von Kriterien wie Gesundheit, Alter, Aussehen, Erfolg etc. Menschen tragen die Verantwortung für das Wohlbefinden und die „tiergerechte“ Behandlung der ihnen anvertrauten Lebewesen. Ziele des Vereines: Unterstützung von Menschen, die in unserer Gesellschaft kaum Beachtung finden -durch Krankheit, Alter, Behinderungen aller Art, soziale Isolation uvm, Tierschutz in präventiver und aktiver Form, Verknüpfung der Interessen von Mensch und Tier. Aufgaben des Vereines : Tiergestützte Therapie, Tiergestützte Aktivitäten, Tierbesuchsprogramme in diversen Institutionen, Förderung der Mensch-Tier-Beziehung durch Informationsvermittlung über das artgerechte Miteinander, Seminare und Veranstaltungen, die beim Menschen Neugier und Interesse für alle Formen tierischen Lebens erwecken, Unterstützung ausgewählter Tierschutzprojekte, Veranstaltungen zugunsten hilfsbedürftiger Menschen oder Tiere, Dr. med.vet. Rosmarie Poskocil, Fachtierärztin für Homöopathie, Seit 1987 Kleintierpraxis, Schwerpunkt präventiver Tierschutz, 2004 Gründung Katzenhilfe Mostviertel, seit 1994 ehrenamtlicher Tierbesuchsdienst im Landespensionisten- und Pflegeheim im Vogelsang Waidhofen / Ybbs, seit 2008 mit den geprüften Therapiehunden Angelina und Antonella, Mag.rer.nat. Margit Haunlieb, Klinische- u. Gesundheitspsychologin, Akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie u. tiergestützte Fördermaßnahmen, Seit 2000 im Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer mit Schwerpunkt Erwachsenenpsychiatrie u. Geriatrie. Seit 2005 Einführung und Entwicklung tiergestützter psychologischer Therapie im LKH mit Hündin Fiona und Tieren des klinikeigenen Streichelzoos, Seit 2000 im Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer mit Schwerpunkt Erwachsenenpsychiatrie u. Geriatrie. Seit 2005 Einführung und Entwicklung tiergestützter psychologischer Therapie im LKH mit Hündin Fiona und Tieren des klinikeigenen Streichelzoos, Mag.iur. Mag.phil. Friedrich Haselsteiner, iplom als Imkermeister, Institutsleiter: Institut für Partizipation (i4p), eingetragener Mediator, Unternehmensberater, Koordinator: Plattform der Bienenfreunde®, Mag.iur. Martha Haselsteiner, Grundausbildung für psychosoziale Beratungseinrichtungen, 1999 bis 2003 Frauenberatung Zwettl, 2004 bis 2007 Leitung von Bildungs- und Beschäftigungsprojekten für Langzeitarbeitlose im Waldviertel, Mag.rer.nat. Andrea Haunlieb, Klinische- und Gesundheitspsychologin, Diplompädagogin, Seit 2005 Tiergestützte Pädagogik im Rahmen der Tätigkeit als HS-Lehrerin mit gemäß IEMT-Schulhundeprogramm geprüfter Hündin Fiona, Dr.phil. Friedrich Martinegh, AHS-Lehrer für Deutsch und Englisch, Tiergestützte Interventionen, Dazu zählen sämtliche Maßnahmen, die geeignet sind, mittels Unterstützung von Tieren menschliche Lebensqualität in verschiedensten Bereichen zu fördern und zu verbessern. Es ist unbestritten, dass Tiere die Gesundheit des Menschen positiv beeinflussen, sowohl in physischer, psychischer als auch geistig-sozialer Hinsicht. So werden beispielsweise messbare Parameter wie Herzfrequenz, Blutdruck, Medikamentenverbrauch bei Schmerzpatienten nachweislich verbessert. Gleichzeitig steigen Stressresistenz und emotionale Stabilität durch den Kontakt mit Tieren deutlich an. Prinzipiell sind tiergestützte Interventionen in nahezu allen Bereichen zur Förderung der Gesundheit und Lebensfreude einsetzbar, denn Tiere fördern Vertrauen, Nähe und schenken bedingungslose Zuneigung. Mitglieder und Freunde von Humani arbeiten seit mehreren Jahren in folgenden Bereichen: Tiergestützte Therapie, Tiergestützte Pädagogik, Besuchsprogramme, Tiergestützte Therapie, Im Landesklinikum Amstetten Mauer, Mag. Margit Haunlieb übernahm 2003 den klinikeigenen Streichelzoo und entwickelte ein Konzept für Mensch und Tier, im Sinne einer artgerechten Tierhaltung (Adaption der Gehege, Gruppenhaltung, Sozialisierung) und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der PatientInnen. Im Zuge ihrer Abschlussarbeit des Universitätslehrganges für tiergestützte Therapie "Tiere in der Psychiatrie -Fortschritt oder Hindernis?" führte Mag. Haunlieb eine Fragebogenuntersuchung in der Klinik durch, wobei die Mehrheit des befragten Personals von der Wirksamkeit und Anwendbarkeit tiergestützter Therapie im psychiatrischen Krankenhaus überzeugt war. Seit 2005 bietet sie tiergestützte psychologische Behandlung an. Dabei unterstützen sie derzeit, je nach Fragestellung, ihre Hündin Fiona, Therapiehundeteams und die klinikeigenen Tiere des Streichelzoos - Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen und Schafe.Die Freude von Mensch und Tier, sowie eine tiergerechte Haltung und ein liebevoller Umgang mit den Tieren stehen dabei im Vordergrund. Wirksamkeit und Zielsetzungen der tiergestützten Therapie: Freude und Spaß, Kommunikation fördert soziale Kontakte, Verbesserung von Motorik und Aktivität, Steigerung von Konzentration und Aufmerksamkeit, Lösung von Spannungen, Hebung des Selbstwertgefühls, Streicheleinheiten erzeugen Nähe und Akzeptanz, Mag. Haunlieb: "Wir durften seit Beginn unserer tiergestützten Arbeit schon viele schöne und bereichernde Erinnerungen und Erfahrungen sammeln." Dorothea Leutgeb, Bibliothekarin an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, arbeitet seit 2005 ebenfalls im Bereich tiergestützter Therapie im LKH Amstetten-Mauer. Mit ihren Hunden Elly und Petzi, sowie Tieren aus dem Streichelzoo besucht sie in 14-tägigen Abständen ehrenamtlich PatientInnen, Rosmarie Poskocil mit den geprüften Therapiehunden, Angelina und Antonella ergänzt seit 2008 ehrenamtlich das Team zweimal wöchentlich. Tiergestützte Pädagogik, Mag. Andrea Haunlieb arbeitet seit dem Schuljahr 2005/06 im Rahmen ihrer Tätigkeit als HS-Lehrerin mit ihrer Hündin Fiona (geprüfte Schulhündin des IEMT-Schulhundeprogramms) im Bereich der Tiergestützten Pädagogik. Dabei wird im Einzel- oder Kleingruppensetting speziell auf die Bedürfnisse der SchülerInnen eingegangen, um durch spezifische Übungen mit dem Hund Lernprozesse, Fortschritte oder Verbesserungen im motorischen, kognitiven und emotionalen Bereich zu erzielen. Zusätzlich werden zu bestimmten Zeitpunkten Aktivitäten für die ganze Klasse durchgeführt. Wesentlich ist dabei, dass die SchülerInnen nicht nur mehr Spaß am Trainieren für sie wichtiger Fertigkeiten haben, sondern dass Rücksichtnahme, Respekt und Verantwortungsbewusstsein auch dem Tier gegenüber als etwas Wertvolles und Selbstverständliches erfahren werden. Die bisher umfangreichste Aktivität im Rahmen der Tiergestützten Pädagogik war die 1. Integrative Schulolympiade am Alexanderhof in Hubertendorf im Mai 2008, wo SchülerInnen aus insgesamt 4 Integrationsklassen der HS St. Leonhard und der MHS Blindenmarkt in adaptierten Bewerben des Hundebreitensports sowie praktischen Übungen und Wissensquizs rund um Hund und Pferd ihre Fähigkeiten unter Beweis stellten. Besuchsprogramme, Im Landespensionisten- und Pflegeheim im Vogelsang Waidhofen / Ybbs, Seit 1994 werden im Landespensionistenheim regelmäßige Tierbesuche, vorwiegend mit Hunden, teilweise auch mit Katzen durchgeführt. Der ältere Mensch erfährt Angenommensein durch das Tier, unabhängig von seiner gesundheitlichen und äußerlichen Verfassung. Das Tier wird Echo seiner Zuneigung durch Geborgenheit. Tiere: fördern das seelische Gleichgewicht, helfen gegen Depressionen, vermindern das Gefühl der Einsamkeit, motivieren zur Aktivität, geben dem Leben neuen Sinn, steigern die Lebensfreude, schenken bedingungslose Zuneigung, fördern die Kommunikation, verbessern die körperliche Gesundheit, Die Besuchstiere und ihre Besitzer bringen mit ihrem Kommen immer Freude und Abwechslung ins Heim und zaubern meist ein Lächeln auf die Gesichter der sie schon sehnsüchtig erwartenden Menschen. Verein Katzenhilfe Mostviertel ^, Gründung: 2004 durch Dr. Rosmarie Poskocil, Tierärztin, Grundgedanke: Präventiver Tierschutz in Form von Verhinderung der exzessiven, unerwünschten Vermehrung von Landkatzen durch finanzielle Unterstützung bei der Kastration weiblicher Tiere bzw. der Behandlung erkrankter Streunerkatzen. Weiteres Ziel ist Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Menschen für die Leiden dieser Katzen. Die Bienenfreunde® sind eine unabhängige, frei finanzierte und überparteiliche Interessengemeinschaft. Im Mittelpunkt unserer Kooperation steht die Biene. Auf unserer Plattform finden Sie Informationen und Angebote aus der Bienenwirtschaft, von Imkerinnen und Imkern und weiteren Freunden der Bienen und wir hoffen, mit unseren Beiträgen das Interesse und Wissen um die Bienen und deren Bedeutung für Umwelt und Wirtschaft zu fördern, Imkermeisterbetrieb bienenfritz® , Die Bienenstände auf "Gut Bärengschwandt" werden im Rahmen von "Humani - Mensch für Tier für Mensch" eingebunden. Verein der Freunde der Schweizer Sennen Hunde, Zufriedenheit der Hunde und Geselligkeiten für Menschen haben wir uns im FSH zur Aufgabe gemacht. Das große PLUS im FSH ergibt sich daraus, dass keine Zuchttätigkeit durchgeführt wird, sondern Spiel, Spass und Lernen für die Vierbeiner und Informationsaustausch, Wissenserweiterung und Geselligkeit für die Hundebesitzer im Vordergrund stehen. Militante Dressur und Abrichtung der Hunde mittels Gewalt und Druck lehnen wir entschieden ab, unseren Mitgliedern begegnen wir mit Respekt und Offenheit (Konkurrenzneid, Intrigen, Disziplinaranordnungen uä wie in anderen Hundevereinen gibt es im FSH nicht). Wir treffen einander in nettem, gemütlichem Rahmen, sei es zu Hundebeschäftigungs-Stunden, Spielrunden, Besprechungen, Kursen, Vorträgen, Ausflügen oder sonstigen geselligen Runden. Wir sind die "Die Hundeleut' mit G'mütlichkeit". Alternative Hundeschule Romeo, DOGS FOR LIVING Gründung: 2002 durch Getrude Krammer, Sozialpädagogin, ÖKV-Hundetrainerin, Die Leiterin setzt auf Teamwork Mensch und Hund, getragen von Basiswissen im vertrauensvollen Bereich: Menschenwelt - Hundewelt Erziehung von Familienhunden mit Herz, Hirn und Humor - ohne Druck und Zwang Ausbildung mit Spaßfaktor - Welpenerziehung, Nasenarbeit, Gerätetraining, Alltagsgeschehen erleben lassen, Gehorsam mit Freude erlernen Tina Streicher, Kindergartenpädagogin, Trainerin und Vorstandsmitglied von Romeo, mit ihrem TAT-geprüften Therapiehund Balu Projekt Doc Dog, Vom griechischen Streuner zum Therapiehund Rebecca Papadopoulou kümmert sich in Griechenland in ihrer Tierstation um herrenlose, kranke und verletzte Tiere. Hunde, Katzen, Pferde, Esel, insgesamt etwa hundert Tiere werden von Rebecca allein betreut: gefüttert, gepflegt, zu Tierärzten gebracht und mit Liebe versorgt. Ihr Ziel ist die Vergabe der Tiere auf gute Plätze in Österreich und Deutschland, da solche in Griechenland kaum vorhanden sind. Rebecca besucht den Universitätslehrgang für tiergestützte Therapie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. In diesem Projekt versucht sie, griechische Hunde in und für Österreich oder Deutschland zu Therapiehunden auszubilden. Arino und Snoopy stammen aus Rebeccas Tierstation, sind mittlerweile in Österreich und arbeiten bereits als Therapie- bzw Besuchshunde. Sie führen dabei ein glückliches Hundeleben mit viel Streicheleinheiten und Zuwendung. Humani unterstützt Rebecca sowohl bei der Erhaltung der Tierstation, die erhebliche Kosten verursacht, als auch bei der Suche nach guten Plätzen für Hunde und Katzen in Österreich.